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Pressemitteilung


Betr.: Neuregelung des sozialpädagogischen Dienstes


Die CDU-Fraktion Pinneberg hat sich entschlossen der geforderten Wiederbestezung der vakanten
Stelle im Bereich Geschwister-Scholl-Haus (Jugendzentrum) trotz der desolaten Haushaltslage der
Stadt Pinneberg zuzustimmen. Das von den beiden Sozialpädagogen der Integrierten Gesamtschule
Thesdorf und der Pinneberger Verwaltung erarbeitete Konzept sieht vor, neben der Neuregelung des
sozialpädagogsichen Dienstes an den Pinneberger Schulen zukünftig auch die Jugendarbeit der Stadt
mit einzubeziehen, so dass es in Pinneberg dann die schon seit langem geforderte dezentrale
Jugendarbeit geben wird.


Im Klartext bedeutet dies, dass es an der IGS Thesdorf, an der Carl-Eitz-Schule sowie der Georg-
Kerschensteiner-Schule einen schulsozialpädagogischen Dienst in enger Verknüpfung mit dem
Jugendtreffpunkt KOMET und dem Geschwister-Scholl-Haus geben wird.


Hevorzuheben ist in diesem Zusammenhang ganz eindeutig die Arbeit der CDU-Fraktion. Anstoß für die
Erarbeitung dieses Konzeptes war der am 30.Juni vergangenen Jahres auf Antrag der CDU-Fraktion im
Schulausschuss gefaße Beschluß, den schulsozialpädagogischen Dienst neu zu regeln und besonders
die beiden Pinneberger Hauptschulen mit einzubeziehen. Dies sollte erreicht werden durch den Abzug
eines der zwei Sozialpädagogen an der Integrierten Gesamtschule Thesdorf.


Ein weiterer CDU-Antrag vom September vergangenen Jahres im Ausschuss für Kultur, Sport und
Jugend findet in dem neuen Konzept ebenso Berücksichtigung. Der gefaßte Beschluß sah eine
Neuregelung der Jugendarbeit in Pinneberg vor. In dem neuen Konzept ist beides vereint.
Ohne die geleistete Arbeit der Verwaltung herabwürdigen zu wollen, so muß man doch fragen dürfen,
warum es erst der beiden CDU-Anträge bedurfte, um solch ein hervoragendes Konzept für die
Neustruktierung der Jugendarbeit im Zusammenspiel mit den o.g. Pinneberger Schulen zu erstellen.
Dieses wäre schon einige Jahre früher wünschens- und erstrebenswert gewesen.


Der Zeitplan sieht vor, dass in der im Mai stattfindenden gemeinsamen Ausschusssitzung von Schule
und Kultur, Jugend und Sport über dieses Konzept abgestimmt werden soll, um die dort gefaßte
Beschlußempfehlung noch vor Sommerpause in die im Juni stattfindende Ratsversammlung zu geben.
Der Startschuß für die neue Jugendarbeit in Pinneberg soll am 01.08.2004 fallen.


Mit freundlichen Grüßen


Kerstin Seyfert

© CDU Pinneberg 2017