Westumgehung letzte Hürde genommen

Die Stadt sichert sich letzte noch notwendige Fläche für den Bau der Westumgehung

Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Ratsversammlung kann es nun endlich mit dem Bau der Westumgehung losgehen.


Derzeit wird der Baubeginn für die Westumgehung mit Hochdruck vorbereitet. Der Zeitplan ist ehrgeizig. Bis 2019 soll die Straße fertig sein. Nun konnte sich die Stadt mit den Firmen Schwarzbeck an der Siemensstraße über den Verkauf der für den Bau notwendigen Flächen einigen.


Die Stadt benötigt einen Grundstücksstreifen entlang der Straße, um den Bau der Rampe für die Brücke über die Bahn sowie rechts und links jeweils eine neue Fahrtrasse für den lokalen Verkehr verwirklichen zu können, da das vorhandene Straßenprofil dazu nicht ausreicht.


Bürgermeisterin Urte Steinberg: „Ich freue mich sehr, dass wir diese Einigung mit den Firmen Schwarzbeck erzielen konnten. Ganz besonders bedanke ich mich bei den Herren Schwarzbeck sen. und jun. sowie meinen Mitarbeitern insbesondere im Fachbereich Stadtentwicklung und Bauen, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Die neue Umgehungsstraße wird nicht nur die Erschließung in Pinneberg-Nord verbessern und u.a. neue Gewerbegebiete anschließen, sondern auch die Innenstadt ganz erheblich entlasten.“


Der Abschluss dieses Vertrages erfolgte am 09.07.2014. Nun steht noch die Genehmigung der Ratsversammlung aus.


„Ich hoffe sehr, dass die Mitglieder der Ratsversammlung den Vertrag in ihrer Sitzung am 10.07.2014 genehmigen werden. Dann kann es wirklich losgehen und die Ausschreibung der Bauarbeiten starten – endlich – nach vielen Jahren“, so die Bürgermeisterin.

 

Pressemitteilung der Stadt Pinneberg vom 10.07.2014

 

Anmerkung der Redation: Die Ratsversammlung hat am 10.07.2014 dem Kauf mit großer Mehrheit zugestimmt.