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Chancen für Pinneberg sollten nicht leichtfertig verspielt werden!

Pressemitteilung der CDU zur Normenkontrollklage gegen den Bebauungsplan Eggerstedt.

Die CDU Pinneberg steht voll hinter den vielfältigen und vielversprechenden Entwicklungsplänen auf dem Gelände des alten Kasernengeländes. Sieben Hektar für Wohnbebauung und einige Gewerbeflächen sind bereits verkauft. Ein Investor und die WABE haben interessante Pläne, ein internationales Bildungscampus mit Sportanlagen, Hotel und Ausbildungsakademie für Pflegekräfte zu bauen. Hier entsteht ein kleines Juwel für Pinneberg, die „Parkstadt Eggerstedt“. Alles sehr bedacht auf naturnahes Wohnen, Leben und Arbeiten. „Pinneberg hat die Chance, etwas Neues und Großartiges zu entwickeln. Der Mix aus hochwertigem Wohnen, Bildung, Gastronomie und Gewerbe wird weit über unsere Stadtgrenzen hinaus Strahlkraft entwickeln“, so die Parteivorsitzende Natalina Boenigk. Die geplante verkehrliche Anbindung im Westen und im Osten ist nicht nur der Entwicklung des Kasernengeländes geschuldet, sondern auch den Bürgern im Hogenkamp und den geplagten Bürgern des Thesdorfer Wegs. „Hier gibt es schon seit Jahren dringenden Handlungsbedarf“, unterstreicht Natalina Boenigk. Andreas Meyer, Vorsitzender der CDU Fraktion, ergänzt: “CDU und Stadtverwaltung haben immer dazu aufgerufen, sich an der Entwicklung des Kasernengeländes konstruktiv zu beteiligen. Diese Angebote nicht anzunehmen und stattdessen jetzt eine Klage anzustreben, ist kein gutes Zeichen für unsere Stadt und interessierte Investoren. Für die westliche Anbindung ist eine Tempo 30 Zone vorgesehen. Dazu stehen wir als CDU.“

Bis vor ein paar Jahren galt Pinneberg als wenig attraktiv für Investoren. Unsere Bürgermeisterin Urte Steinberg hat in den letzten zwei Jahren hart dafür gearbeitet, die Stadt für Investoren interessant zu machen. Meyer: „Sie kümmert sich um unsere ansässigen Unternehmen und sie engagiert sich für interessierte Investoren. Damit schafft unsere Bürgermeisterin Vertrauen. Für die Stadt hat dies einen hohen Stellenwert. Wir begrüßen das sehr.“

„Es wäre der Super-Gau, wenn nun wieder zeitliche Verzögerungen eintreten würden wie es schon oft passiert ist. Wir täten gut daran, unsere Energie in zukunftsweisende bürgerfreundliche Projekte zu stecken. Wir als CDU wollen das Projekt  Bildungscampus der WABE, wir wollen  Gewerbetreibende auf dem Gelände der „Parkstadt Eggerstedt“.  Ich hoffe nicht, dass Einzelinteressen diese einmalige Chance für die Stadt gefährden“, so Boenigk.

Um hier auch deutlich zu sprechen: die Bewohner der Vogelsiedlung, die jetzt klagen, haben für sich in Anspruch genommen, was sie jetzt anderen verwehren wollen. Bevor das Neubaugebiet um den Drosselweg herum entstand, hatten die Bewohner der Aschhooptwiete freie Sicht auf grüne Wiesen. „Das war für diejenigen, die heute klagen, damals kein Problem“, fügt Meyer hinzu.

Die CDU fordert die Klagenden auf, Pinnebergs Chancen nicht leichtfertig zu verspielen, sich demokratischen Beschlüssen zu beugen und konstruktiv in die Entwicklungsprozesse der Stadt einzubringen.

 

© CDU Pinneberg 2017