Mit Müllsäcken und Greifzangen ging es raus ins Viertel – für mehr Sauberkeit an Wegen, Grünflächen und an den Stellen, an denen sich Abfall im Alltag schnell sammelt.
Auch die CDU Pinneberg war bei der Aktion dabei. Viele kennen Thesdorf als Wohngebiet mit viel Grün und kurzen Wegen – umso mehr fällt es auf, wenn Verpackungen, Flaschen oder anderer Unrat liegen bleiben. Genau dagegen richtet sich der Clean Up: gemeinsam losziehen, sammeln, wegbringen – und am Ende sieht man sofort, was die eigenen Hände bewirkt haben.
Vor Ort stand vor allem das praktische Tun im Mittelpunkt. Ausgerüstet mit Handschuhen, Säcken und Greifern ging es in kleinen Gruppen los. Man schaut genauer hin als sonst: in Hecken, am Wegesrand, rund um Spiel- und Grünflächen. Oft sind es die typischen „Kleinigkeiten“, die sich über Wochen ansammeln. Wenn viele mithelfen, kommt dabei in kurzer Zeit erstaunlich viel zusammen.
Neben der Arbeit entsteht bei solchen Einsätzen auch Austausch. Man kommt ins Gespräch, lernt neue Leute aus der Nachbarschaft kennen und merkt: Sauberkeit im Stadtbild ist keine abstrakte Aufgabe, sondern etwas, das im direkten Umfeld beginnt. Das Foto zeigt einige der Helferinnen und Helfer beim Einsatz in Thesdorf.
Für Pinneberg ist der Clean Up mehr als eine Aufräumrunde. Solche Aktionen stärken das Verantwortungsgefühl für öffentliche Räume. Sie zeigen, wie viel Ehrenamt und gemeinschaftliches Handeln in unserer Stadt steckt – unabhängig davon, ob man regelmäßig mitmacht oder zum ersten Mal dabei ist.
Ein großes Dankeschön gilt allen, die Zeit investiert und mit gesammelt haben. Wer beim nächsten Mal dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen: Jede helfende Hand zählt – und Thesdorf sowie ganz Pinneberg profitieren sichtbar davon.



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